Seven Card Stud Poker Tipps

Seven Cards Stud Poker ein lukratives Glücksspiel mit zwar aussichtsreichen Spielschritten und zahlreichen Optionen. Bevor wir zu einzelnen Strategien übergehen, möchten wir Ihnen zunächst die Basics des Seven Card Stud Pokers erklären. Diese Tipps sollen Ihnen helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wie Sie vom Namen her ableiten können, wird Seven Card Stud Poker mit sieben Karten gespielt. Das bietet Ihnen gute Gelegenheiten zu improvisieren, und Ihr Blatt gewinnbringend auszureizen. Die Wertigkeiten Ihres speziellen Blattes ändert sich durch die Anzahl der Karten ein wenig. Diese Pokervariante wird vor allem in Turnieren diverser Online Casinos angeboten, da sie einen abwechslungsreichen, spannenden Zeitvertreib verspricht.

Der Start und Ihr Blatt

Zu Beginn der Runde erhält jeder Spieler zwei verdeckte und eine offene Karte. Derjenige Spieler, der die niedrigste Karte vor sich liegen hat, eröffnet die Runde mit einem Wetteinsatz. Haben mehrere Glücksspieler der Online Poker Turniers dieselbe niedrige Karte aufgedeckt, entscheidet die Farbe der Spielkarte. Die höchste Wertung hat natürlich das Pik, gefolgt von Herz, Karo und Kreuz. Die anderen Spieler können bei dem Gebot mitgehen oder aussteigen. Es sollte klar sein, dass sich die Wetteinsätze innerhalb der festgelegten Mindest- und Höchsteinsätze zu befinden haben. Ob Sie bei dem Einsatz mitgehen, sollte in erster Linie von Ihrer Starthand abhängen, nicht so sehr von der Höhe der Wette. Mit einer verbrannten Hand sollten Sie tunlichst aus dem Spiel aussteigen. Unter diesem Begriff versteht man die Situation, dass der Spielgegner genau die Karte aufgedeckt hat, die Ihnen für Ihre eigene Kombination fehlt. Als spielbares Blatt gelten jeder Drilling und jedes Pärchen, sowie Straßen dergleichen oder unterschiedlichen Farben und wenn alle drei Karten dieselbe Spielfarbe aufweisen. Je höher der Drilling, desto besser, aber Ihr Hauptaugenmerk sollte bei der 32%igen Chance eines Full Houses liegen. Mit den Straßen zielen Sie auf einen Straight bzw. Straight Flush ab, wogegen die Sammlung gleicher Karten durch einen normalen Flush zum Sieg verhelfen kann. Als schlechte Karten gelten beispielsweise eine Niedrige und zwei hohe Karten oder ein Blatt, das überhaupt nicht zusammenpasst.

Die Intention des Spielgegners

Sie können die Karten Ihres Gegners beim Seven Card Stud Poker gut einschätzen, denn vier der sieben Karten sind aufgedeckt. Im schlimmsten Fall sind die drei verdeckten Karten ein Drilling Ass. Sie können das natürlich ausschließen bzw. reduzieren, sofern Sie selbst Einige der höchsten Karten des Decks vorweisen können. Beim Poker gegen Computerprogramme hat es wenig Sinn, in Turnieren aber umso mehr, dass Sie durch die Wahl der aufgedeckten Karten Ihren Gegner verunsichern. Sind die aufgedeckten Karten Ihres Gegenübers eindeutig besser, sollten Sie das Zeichen als Warnung nehmen und aus dem Spiel aussteigen. Hat er beispielsweise lauter Pik aufgedeckt, kann es sein, dass er auf einen Flush spielen möchte. Möglicherweise hat er aber auch nur Müll auf der Hand und versucht zu bluffen. Ein offener Drilling und eine weitere Karte lassen unter Umständen auf einen Vierling oder ein Full House schließen – ein äußerst gefährliches Blatt. Selbst wenn Sie einen kleinen Drilling oder eine niedrige Straße auf der Hand haben, kann diese Situation für Sie brenzlig werden. Selbstverständlich ist von Vorteil, wenn Sie die Bietweise Ihres Online Spielpartners eine Weile beobachtet haben, bzw. kennen.